Herzratenvariabilität spiegelt die Flexibilität des autonomen Nervensystems wider, doch individuelle Unterschiede sind groß. Wir zeigen, wie Ruhe, Atemtempo, Körperlage und Tageszeit den Wert formen, warum Resonanzatmung ihn oft kurzfristig hebt und weshalb kurzfristige Einbrüche nach Stress nicht alarmieren müssen. Wichtig ist Verlauf, nicht eine heroische Zahl.
Elektrodermale Aktivität reagiert schnell auf Reize, Schweiß und Temperatur. Ein kurzer Peak bedeutet nicht automatisch Panik, genauso wie flache Linien keine Gelassenheitsgarantie sind. Mit Kalibrierung, Hautpflege und stabiler Elektrodenlage werden Trends aussagekräftig. Widgets übersetzen diese Wellen in sanfte Hinweise, die deine Aufmerksamkeit freundlich, nicht fordernd, begleiten.
Dein Atem verrät vieles über Anspannung und Müdigkeit. Statt starrer Zielvorgaben arbeiten wir mit variablen Fenstern, die deine aktuelle Belastung respektieren. Sensoren erkennen seichte, hastige Züge oder tiefe, träge Phasen und schlagen passende Mikroübungen vor. Du lernst, wiederkehrende Situationen zu bemerken, bevor sie dich überrollen.